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Samstag, 24. November: 3. Nationales Festival für Swing, Funk, Soul, Contemporary- und Acid-Jazz nun auch in St.Gallen!

 

6. November 2012


Liebe Leserin, lieber Leser

Auf das
3. jazzin, das dieses Jahr zum ersten Mal am Samstag, 24. November in der Lokremise St.Gallen stattfindet, weisen wir in diesem Newsletter besonders früh hin, obwohl wir vorher noch zwei andere tolle Konzerte - mit ganz unterschiedlichen weiblichen Stimmen - präsentieren: Das Willy Bischof Trio feat. Regi Sager im neuen, wunderschönen Stadthauskeller der Ortsbürgergemeinde (Gallusstrasse 14) bereits diesen Freitag, 9. November um 20 Uhr und dann am Freitag, 23. November, im Pfalzkeller St.Gallen die unverwechselbare und immer (noch) besser werdenden Vera Kaa, welche von der Melancholie des Blues, dem Heiteren eines Pop-Songs, der Süsse und dem Bitteren einer Ballade - dem vollen Leben eben - mit ihrer heissen Band "erzählt".

Aber wie gesagt:
3. jazzin mit Michael Neff & Peter Waters, off&out, Nicole Jo, Banana Hunters und Ernst Waespe. Ein spannungs- und abwechslungsreiches Programm, das der Initiator Urs C. Eigenmann in der LOK ab 17.30 Uhr bis nach Mitternacht präsentiert! Und der Vorverkauf ist eröffnet.

Michael Neff & Peter Waters
Duo-Konzerte von Peter Waters mit Michael Neff sind ein besonderes Erlebnis: "Wenn Peter Waters seine Hände im gleichbleibend weichen, gefühlvollen Anschlag, virtuos und voller Kraft über die Tasten tanzen lässt und Michael Neff mit seiner Trompete mal sanft, mal triumphierend und besonders kraftvoll den Klängen ihr unverkennbares Timbre gibt, sind Zeit und Raum vergessen, wird das Zuhören zum unvergesslichen musikalischen Erlebnis." (Elisabeth von Hospenthal)

off&out
Urs Carl Eigenmann feiert Jubiläum: 65 Jahre UC und 60 Jahre Tastendrücken. Richard Butz: "Ein Jazzmusiker müsse ein gesunder und starker Kerl sein" hat New Orleans Jazzpionier Johnny St.Cyr einmal gesagt. Und: "Wenn sein Publikum begeistert ist, spielt er nochmals so gern." Urs C. Eigenmann ist genau dieser Typ Musiker. Seit seinem 5. Lebensjahr, seit 60 Jahren drückt, haut – wenn es sein muss – und streichelt er Tasten. Seine Musik, meist von ihm selber komponiert, gründet auf mehreren Pfeilern, die aber alle miteinander verbunden sind: Können, weitgehend autodidaktisch erworben, Ideenreichtum, Spielfreude, Witz und Blues, den er mit so viel Gefühl spielt wie kaum einer hierzulande. Mit dieser Band hat Urs C. Eigenmann ein Stück originaler Schweizer Jazzgeschichte mitgestaltet. Nochmals 65 Jahre können es wohl nicht mehr werden, aber solange es diesen "Kerl" gibt, können wir von off&out noch einiges erwarten – und uns darauf freuen!"

Nicole Jo
Nicole Johänntgen stammt aus einer musikalischen Familie und begann mit sechs Jahren mit dem klassischen Klavierspiel, mit zwölf Jahren wechselte sie zum Altsaxophon - und wurde durch Candy Dulfer beeinflusst. Bereits nach einem Unterrichtsjahr wirkte sie in der Tanzband ihres Vaters, dann in Jazz-Combos sowie im Jugendjazzorchester des Saarlandes mit. 1998 gründete sie die Band "Nicole Jo", die bereits im März 1999 ein erstes Album vorlegte. Nicole Johänntgen studierte bis 2005 an der Staatlichen Hochschule für Musik Mannheim. Daneben erhielt sie Unterricht bei Phil Woods. 2006 gewann sie mit ihrer Band den "Concours de jeunes solistes de Jazz" in Fribourg und zuvor bereits 2003 den "Yamaha Sax Contest" in Berlin in der Kategorie "Jazz/Professional". 2011 war sie die Gewinnerin des Wettbewerbs für Jazzsolisten in Monaco. Heute lebt und wirkt sie in Zürich.

Banana Hunters
Soul, Rock, Funk oder Jazz – in eine Schublade lassen sich die Banana Hunters sicherlich nicht zwängen. Genau diese musikalische Freiheit ist es, welche den eigenständigen Sound der Band ausmacht. Während den letzten Jahren sammelten die Banana Hunters wertvolle Live-Erfahrung mit zahlreichen Konzerten im In- und Ausland. Hungrig nach mehr sind die Banana Hunters Ende 2004 auf eine Mission gestartet: Ihr Ziel, die Bäume zu erklimmen und den Funk aus sphärischen Höhen zu verbreiten. Getroffen haben sich die Jäger der tropischen Frucht im urbanen Bern, nicht weit von den weissen Stränden der Karibik. Alle haben Ihr Funk-Werkzeug an Bord und sind bereit, die Bäume kräftig durchzuschütteln und die Früchte zu ernten. Dieser Groove fegt durch den Raum wie ein Orkan und wird alle bewegen!

Freitag, 24. November, ab 17.30 Uhr,
St.Gallen, Lokremise
Eintritt 40.- (Vorverkauf) | 50.- (Abendkasse) | Mitglieder 20.- (gjp-Mitglieder erhalten diese Woche einen Gutschein per Post)
Vorverkauf: Musicelectronics Kopp in St.Gallen, Musik Leumann in Rorschach und Haute Coiffure Brigitte in Flawil
» Details/Flyer (pdf)


Keep jazzin'

Der Vorstand von
gambrinus jazz plus

Andreas B. Müller, Christoph Schäpper, Michaela Silvestri,
Paolo Mira, Philipp Moosmann, Peter Hummel und Diana Aeschimann (Leiterin Geschäftsstelle)

www.gambrinus.ch
www.facebook.com/gambrinusjazzplus
info@gambrinus.ch

 



Als nächstes:

Willy Bischof Trio feat. Regi Sager

Ein Ereignis für die Liebhaber des “Great American Songbook” und von elegant und virtuos interpretierten klassischen Jazzstandards! Der Pianist Willy Bischof ist – mit seinem Trio – nach langem wieder einmal in St.Gallen zu hören, erstmals mit der Jazzsängerin Regi Sager: Swingender Jazz vom Feinsten.

Freitag, 9. November , 20 Uhr
St.Gallen, Stadthauskeller der Ortsbürgergemeinde (Gallusstrasse 14)
Eintritt: 30.-, Reservationen: info@gambrinus.ch
» mehr


Als übernächstes:


Vera Kaa – 50 Ways

Die Melancholie des Blues, das Heitere eines Pop-Songs, die Süsse und das Bittere einer Ballade … das volle Leben: Vera Kaa wird begleitet von Bruno Dietrich (Schlagzeug), Roland Sumi (Bass), Pete Borel (Gitarre) und Greg Galli (Keyboard).

Freitag, 23. November, 20 Uhr,
St.Gallen, Pfalzkeller
Eintritt: 30.- | kein Vorverkauf
» mehr

 
    Agenda
 
gjp präsentiert:
Willy Bischof Trio feat. Regi Sager


Freitag, 9. November, 20 Uhr,
St.Gallen, Stadthauskeller
» Details
Jeff Lorber Fusion

Die amerikanische Composer-, Producer- und Keybord-Legende Jeff Lorber gilt als der Pionier des Fusion und der Smooth Jazz Musik.
Freitag, 9. November, 21 Uhr,
Rorschach, Jazzclub (Seerestaurant)
»
Details
Tipp: Sandro Schneebeli’s SCALA NOBILE feat: Paul McCandless & Bruno Amstad

Seit Jahren sorgt das Quintett Scala Nobile um Sandro Schneebeli für Furore. Auf ausgedehnten Tourneen mit umjubelten Konzerten hat die Gruppe bewiesen, dass sie jedes Publikum in den Bann ziehen kann. Die beiden Gastmusiker passen kongenial ins Soundkonzept von Scala Nobile: Mit dieser einmaligen Mischung von Musiker-Persönlichkeiten werden sie für inspirierende und feurige Konzerte sorgen. Schneebelis Kompositionen berühren durch ihre Poesie und Eingängigkeit, stecken aber gleichzeitig voller Energie und Überraschungen. Die Arrangements lassen viel Freiraum und laden die Musiker zu solistischen Höhenflügen und virtuosen Improvisationen ein.
Sonntag, 11. November, 20.30 Uhr
St.Gallen, Grabenhalle
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Tipp: Alexia Gardner & offbeat Trio

Alexia Gardner, die charismatische englische Jazz-Sängerin mit jamaikanischen Wurzeln, spielt mit dem offbeat Trio Jazz der traditionellen sowie moderneren Schule mit originellen Eigenkompositionen, latin grooves und einfühlsame Balladen.
Samstag, 17. November, ab 18 Uhr (mit 4-Gang-Menu)
Speicher, Kul-tour auf Vögelinsegg
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Nando Betschart

Und weil Akkordeon unser Herz immer wieder erwärmt, lässt Nando Betschart mit seinem warmen Instrument das Kaffeehaus erklingen. Kraftvoll und poetisch. Klanglandschaften, die sein Akkordeon von einer noch wenig bekannten, vielseitigen und flexiblen Seite zeigen.
Freitag, 16. November, 20 Uhr,
St.Gallen, Kaffeehaus (Linsebühlstrasse 77)
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Dusa Orchestra

Alpenmusik, Balkan, Jazz und Tango. Musette, Klassik, Avantgarde. Das Dusa Orchester klingt diesmal jazziger; etwas erwachsener vielleicht. Der Klangkörper Dusa nährt sich von den Einflüssen aus aller Welt, die das Quartett mitbringt und von den Talenten der vier leidenschaftlichen Musiker in unterschiedlichen Genres.
Sonntag, 25. November, 19 Uhr
St.Gallen, Kellerbühne
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