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Suisse Diagonales Jazz (2-Tage-Festival).

Details

gambrinus jazz plus & Kulturfabrik Rorschach präsentieren: Zwei-Tage-Festival mit 6 herausragenden Bands der aktuellen Schweizer Jazzszene. Freitag/Samstag, 10./11. Februar 2024
Datum: Sa, 10. Februar 2024
BEGINN: 0:00
ORT: Rorschach, Industrie36, Industriestrasse 36b
STATUS: Tickets erhältlich
TICKETS: ONLINE
Type: open

Festival mit 6 Bands: Knobil • Ravi Ramsahye PROTOTYPE • Lea Gasser 5tet • Muralim & Local Support Guests • 5tetto Mani Nude • Joana Elena Latin Jazz Project

JAZZ | Alle zwei Jahre fördert der Verein Suisse Diagonales Jazz SDJ den jungen Schweizer Jazz mit einer Konzertreihe quer durchs Land. Im Januar und Februar 2024 spielen 10 aufstrebende Jazzformationen aus allen Sprachregionen der Schweiz total 80 Konzerte bei 29 Jazzveranstaltern in allen Winkeln des Landes. Die vier Formationen KNOBIL, RAVI RAMSAHYE PROTOTYPE, LEA GASSER 5TET und MURALIM sowie zwei Ostschweizer Support Special Guests 5TETTO MANI NUDE & JOANA ELENA LATIN JAZZ PROJECT. spielen auf der Bühne der INDUSTRIE36 und verwandeln die Halle in eine „Jazzfabrik“ mit herausragenden Talenten aus den verschiedensten Regionen der Schweiz.

Die Musikerinnen und Musiker der ausgewählten Bands sind im Schnitt unter 30 Jahre alt, haben auf den Bühnen ihrer Herkunftsregion ihr grosses Talent und ihre musikalischen Visionen aber bereits unter Beweis gestellt. Dank einem vorgängigen Coaching und dem grossen Netzwerk von SDJ haben die Bands die Möglichkeit, die dichte Tournee ausserhalb ihrer Sprachregion zu nutzen, um sich in der Jazzszene nachhaltig zu positionieren.

Die Bands von SDJ24 bieten dem Publikum einen guten Überblick über die Breite und Innovationsfreude der aktuellen Schweizer Jazzszene.

www.diagonales.ch


Programm:

Samstag, 10. Februar, ab 18 Uhr:
• Ravi Ramsahye PROTOTYPE (18 Uhr)
• Knobil (19.30 Uhr)
• Local Support Guests: Joana Elena Latin Jazz Project (21 Uhr)

Sonntag, 11. Februar, ab 14 Uhr:
• Muralim (14 Uhr)
• Local Support Guests: 5tetto Mani Nude (15.30 Uhr)
• Lea Gasser 5tet (17 Uhr)


Knobil

Chloé Marsigny (bcl), Louise Knobil (b, voc, comp), Vincent Andreae (dr)

KNOBIL ist ein Vocal-Jazz-Trio, das von der Lausanner Kontrabassistin, Sängerin und Komponistin Louise Knobil gegründet wurde. Beeinflusst von Esperanza Spalding, Charles Mingus oder auch Oscar Pettiford, nutzt sie ihren Kontrabass und ihre Stimme, um dem Publikum Originalkompositionen mit einer Ästhetik zwischen Chanson, Post-Bop und Glitzer-Jazz anzubieten. Die Künstlerin interpretiert ihre Kompositionen in Begleitung ihrer Knodisciples Chloé Marsigny an der Bassklarinette und Schlagzeuger Vincent Andreae.

Die Lausanner Kontrabassistin, Sängerin und Komponistin Louise Knobil spielt mit ihrem Vocal-Jazz-Trio eigene Kompositionen mit einer Ästhetik zwischen Chanson, Post-Bop und Glitzer-Jazz, interpretiert in Begleitung ihrer Knodisciples Chloé Marsigny an der Bassklarinette und Schlagzeuger Vincent Andreae.

Ravi Ramsahye PROTOTYPE

Théo Hanser (ts), Ravi Ramsahye (g, comp), Benoît Gautier (b), Nathan Triquet (dr)

Ravi Ramsahye PROTOTYPE steht wie ein Archetyp im kollektiven Unterbewusstsein für ein Modell, das Forschung und Zugänglichkeit miteinander verbindet. Das Quartett entwickelt einen progressiven Jazz mit Rock- und Popeinflüssen, der von ungeraden Metren geleitet wird. Ravi Ramsahyes Musik entsteht aus einer Introspektion, die von der emotionalen Intensität des Pop-Rock und der Welt der Videospiele genährt wird, und zeichnet so bezaubernde Klanglandschaften, während sie gleichzeitig durch eine explosive Rhythmik fesselt. Diese Energie entlädt sich in den unterschiedlichen Hintergründen der Bandmitglieder, die miteinander in Dialog treten, um berauschende Atmosphären und klangliche Erkundungen zu formen. Die Stücke sind von rhythmischen Asymmetrien durchzogen und finden in ihrer Unregelmässigkeit doch einen Fluss. In dieser stürmischen Wolke umschlingen sich schwebende Melodien mit harmonischer Sensibilität. PROTOTYPE ist das Ergebnis einer eklektischen Symbiose und eine Einladung zum Abheben – zum Abheben des Körpers und des Herzens.

Ravi Ramsahye PROTOTYPE spielt einen progressiven Jazz mit Rock- und Popeinflüssen, der von ungeraden Metren geleitet wird. Die Stücke sind von rhythmischen Asymmetrien durchzogen und finden in ihrer Unregelmässigkeit doch einen Fluss. In dieser stürmischen Wolke umschlingen sich schwebende Melodien mit harmonischer Sensibilität.

Special Local Support: JOANA ELENA LATIN JAZZ PROJECT

Joana Elena Obieta – Voice
Aismar Simon – Piano
Dave Mäder – Bass
Emanuel Riederer – Schlagzeug

 


muralim

Mauro Reimann (sax), Joachim Frey (g), Tim Bond (p, synth), Elias Kirchgraber (eb), Martin Maron (dr)

muralim ist wie barfuss im Sand, wie ein Sprung ins kalte Wasser im Sommer, wie der erste Kaffee am Morgen. muralim ist Musik für Herz und Bauch und steht für die Momente, in denen man alles vergisst und nur das Hier und Jetzt zählt. Die Band hat sich während des Studiums an der Zürcher Hochschule der Künste kennengelernt und wurde bereits kurz darauf in die «Best of Swiss Jazz Bachelors»-Reihe berufen. Die Musik stammt aus der Feder des Saxophonisten Mauro Reimann und wird beim gemeinsamen Jammen durch die Einflüsse aller Bandmitglieder weiterentwickelt. Dabei entsteht Musik, der man sich kaum entziehen kann. Die Melodien sind eingängig und gleichzeitig raffiniert, die Grooves laden zum Mitwippen ein und die unbändige Spielfreude der Band lässt die Luft über der Bühne knistern.

muralim ist wie barfuss im Sand, wie ein Sprung ins kalte Wasser im Sommer, wie der erste Kaffee am Morgen. muralim ist Musik für Herz und Bauch. Die Melodien sind eingängig und gleichzeitig raffiniert, die Grooves laden zum Mitwippen ein und die unbändige Spielfreude der Band lässt die Luft über der Bühne knistern.

Lea Gasser 5tet

Samuel Urscheler (as, ss, fl), Lea Gasser (acc, comp), Mirko Maio (p, rho), Emilio Giovanoli (b), Romain Ballarini (dr)

Eingängige und lyrische Melodien treffen auf selbstbewusste Basslinien. Gedämpfte Saiten atmen unter melancholischen Klängen. Mal tanzt die Musik, bebt vor Lebenslust, dann entschleunigt sie verträumt und lässt Raum für die Entfaltung von solistischen Erzählungen. Das Lea Gasser 5tet entstand durch den lang gehegten Wunsch der jungen Akkordeonistin, ihre eigene musikalische Sprache auf die Bühne zu bringen. Eingebettet im Quintett-Klang ihres kleinen Jazz-Orchesters lässt die Musikerin persönliche Kompositionen entstehen, die scheinbar unscheinbare Alltagsmomente auf der Bühne beschreiben. Mal gleiten Akkordeon und Saxophon virtuos über den weichen Klangteppich von Piano, Kontrabass und Schlagzeug, mal halten erdige Akkordeonklänge das harmonische Fundament, während Rhodes und Kontrabass melodische Höhen und Tiefen erkundigen. Als Bandleaderin setzt die Musikerin Ideen um, die ihren vielseitigen musikalischen Lebenslauf erkennen lassen. So verschmelzen in den Jazz-Kompositionen Einflüsse der Klassik und volksmusikalische Elemente zu einem rhythmischen Geflecht melodischer Vielschichtigkeit. Dabei entlockt die junge Band mit viel Neugierde den Kompositionen jedes Mal aufs Neue lebendige Geschichten. Die Gruppe hat mit «L’Heure Bleue» im Dezember 2022 ihr erstes Album veröffentlicht.

In den eingängigen und lyrischen Jazz-Kompositionen der jungen Akkordeonistin verschmelzen Einflüsse der Klassik und volksmusikalische Elemente zu einem rhythmischen Geflecht melodischer Vielschichtigkeit. Dabei entlockt die junge Band mit viel Neugierde den Kompositionen jedes Mal aufs Neue lebendige Geschichten.

Special Local Support: 5tetto Mani Nude

Josquin Rosset – Piano, Florian King – Bass, Carlo Lorenzi – Drums, Klaus Knöpfle – Saxophone, Jodok Lingg – Trumpet’n’Flugelhorn

Die schönen Cover, die lebendigen Aufnahmen, die groovigen Treffen der Zeitgenossen in den Jahren des Jazz. 80 Jahre Blue Note. Lebendiger Jazz auf Plattenrillen, die sich unaufhörlich schön in unserer Erinnerung drehen. Fünf Freunde der Jazzachse Bregenzerwald-Bodensee huldigen mit eigenen Erlebnissen ihrer Hörseelgänge den grossen legendären Plattenaufnahmen. Inkl. Rillengeräusch reisen sie aus Konstanz, St. Gallen, Kisslegg, Diepoldsau und dem Bregenzerwald per Fast-Anhalter auf die Bühnen Europas, die Improvisation und Groove mit viel Jazzherz willkommen heissen, wohin die Blue Note sie tragen möge, we’ll see…