s

Alienum phaedrum torquatos nec eu, vis detraxit periculis ex, nihil expetendis in mei. Mei an pericula euripidis, hinc partem ei est. Eos ei nisl graecis, vix aperiri consequat an.

Ida Nielsen & The Funkbots.

Details

EXKLUSIV!
Datum: Tue, 20. April 2021
BEGINN: 20:00
ORT: St. Gallen, Bistro St.Gallen im Einstein
TÜRÖFFNUNG: 19:00
STATUS: Tickets erhältlich
TICKETS: ONLINE
Wir halten uns an die aktuell geltenden Verordnungen des BAG und arbeiten mit variablen Sitzplänen, die den aktuellen Weisungen angepasst werden.

Mit der Reservation von Tickets haben Sie eine Sitzplatz-/Tischgarantie und werden vom Bistro St.Gallen-Personal an Ihre Plätze geführt.

Bitte reservieren Sie Ihre Tickets über den angegebenen Link. Member weisen am Eingang bitte die Member-Card vor.

Type: open
Dänische E-Bass-Meisterin und Ex-Bassistin von PRINCE

Wer behauptet, Frauen könnten nicht so rocken wie das männliche Pendant, hat Ida Nielsen nie spielen gehört. Die dänische E-Bass-Spielerin, Sängerin und Komponistin haut immerzu in ihre Saiten, als gäbe es kein Morgen mehr. Ida Nielsens Stern am Bass-Himmel ging auf, als Prince sie 2010 in seine Formation NPG und später dann in 3rdEyeGirl einlud. Und das aus gutem Grund, denn die Dänin hat den Funk gepachtet, mit allem, die man dafür braucht: Slap, Fingerstyle, Improvisation, Sound und Bühnen-Präsenz. Doch es würde der Musikalität Ida Nielsens nicht gerecht werden, sie nur auf Zeit mit 3rdEyeGirl zu reduzieren, denn sie spielt seit Jahren nicht nur in vielen verschiedenen Formationen, sondern ist auch mit ihrem eigenen Projekt unterwegs. 2019 veröffentlichte Ida ihr drittes Album «Time 2 Stop Worring», worauf eine Mischung aus Oldschool Funk mit Hip-Hop, Reggae und einem Hauch von Worldmusic zu hören ist. Und natürlich immer mit viel Bass!

Die Liste ihrer Spitznamen ist lang: Bass Ida, Bassida und Ida Funkhouser. Ganz gleich, wie man dieses Bassgenie benennen mag, diese Frau spielt, als sei sie das Instrument selbst. Ebenso mannigfaltig ist ihre musikalische Range. Als ehemalige Studentin der Royal Danish Academy of Music verbrachte sie Jahre damit, ihrem musikalischen Grund unter der Oberfläche des Talents nachzugehen. Ihr Diplom erreichte sie mit dem elektrischen Bass als Hauptinstrument. Wie vielfältig sich dieses Instrument anhören kann, beweist die Dänin auf ihren Studioalben. Kein Genre scheint ihrer Experimentierfreudigkeit zu entgehen. Rock, Soul, Funk, Hip Hop. Nielsen rappt sogar hin und wieder. Jahrelang hat sie mit dem legendären Prince und seiner New Power Generation zusammen gearbeitet. Sie ist Teil der Bandprojekte Zap Mama, Michael Learns to Rock und 3rdeyegirl. Aber auch mit The Funkbots ist Nielsen auf Tour und verköstigt ihr Publikum mit feinstem Funk.

Wenn Sie eine Meisterin am E-Bass erleben wollen, sollten Sie nicht lang zögern. Hier geniessen Sie wahre Kunst für´s Trommelfell. Zugreifen und Tickets sichern!

“Ida Nielsen – Funk Goddess” (Bass player magazine)

“The result is Turnitup, a 14-track funk joyride with high-spirited vibes and enough bass magic to make low-enders repeatedly hit rewind, while also doubling as a party-anthem playlist for non-musicians. Her old-school funk meets new-school soul style gives a tip of her cap to her departed mentor, who would, without hesitation, give this disc his stamp of approval.” (Jon D’Auria, Bassplayer Magazine)

“Ida is a mother plucker” (Prince)

“Her name is Ida and she´ll eat a bass” (Prince)

“In all my years in the business, meeting and jamming with all the people I know, I NEVER ask for ANYONE’S autograph. But when she reached in her bag to give me her CD after we jammed together, I had a to ask her “sign it for me”…she and I aren’t only fellow musicians, shes a fellow lovely soul and she turned me into a male groupie…lol…So cool, beautiful and down to earth..I LOVE this woman and her CD its so FUNKY..go get it !!!” (John Wesley Payne, The Revolution)

Vorläufiges Line Up:
Ida Nielsen (bass, lead vocal)
Kuku Agami (rap/ spoken word)
Mika Vandborg (guitar, backing vocal)
Patrick Dorcean (drums, electronics)

www.idanielsenbass.com