Sting Operation – feat. Devi Reith

Werbeunterstützung durch gambrinus jazz plusFr, 12. Mai, 20:30 Uhr
Romanshorn, Panem, Hafenstrasse 62

 

devi-reith-dsc_2117_small-2Sting – neu aufgemischt

Jazzmusiker tun es bis heute: Sie nehmen bekannte, populäre Songs und machen sich sie zu eigen. Die Geschichte des Jazz ist voll davon. John Coltrane nahm den Musical­Ohrwurm „My Favorite Things“ und kreierte daraus einen Jazzhit. Miles Davis interpretierte „Time After Time“ von Cyndi Lauper neu. Cannonball Adderley, Louis Armstrong, Charlie Parker und viele mehr ­ alle spielten die Popsongs ihrer Zeit und improvisierten dazu.

 

Die Band Sting Operation bleibt diesem Erbe treu und wendet es auf die Musik von Gordon Matthew Sumner aka Sting an. Popsongs wie Message In A Bottle, Englishman In New York oder Moon Over Bourbon Street haben musikalische Raffinesse und Kraft, die sie für Jazzmusiker attraktiv machen. Nicht umsonst hat Sting selber immer wieder hochkarätige Jazzmusiker in seine Band geholt: Branford Marsalis, Kenny Kirkland, Omar Hakim.

Felix Straumann, Saxophon Matthias Siegrist, Gitarre Peter Leuzinger, Bass Peter Preibisch, Schlagzeug

Der Bandname Sting Operation hat deshalb eine doppelte Bedeutung. Im übertragenen Sinn operieren die Musiker um den Zürcher Saxophonisten Felix Straumann an Sting­Kompositionen herum. Sie legen mit feinen chirurgischen Schnitten und manchmal auch weniger subtil mit der Operationssäge die inneren Strukturen der Songs frei. Doch auch die wörtliche Übersetzung trifft zu: Sting Operation bedeutet auf Englisch „verdeckter Einsatz“. Die Bandmitglieder ermitteln unerkannt in fremden musikalischen Gefilden und versuchen deren Geheimnisse zu lüften.

Line-Up:
Devi Reith – Vokals
Felix Straumann – Saxophon
Matthias Siegrist – Gitarre
Peter Leuzinger – Bass
Peter Preibisch – Schlagzeug

 

www.sting-operation.com