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Q-tett
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Titel zum Vorhören

Album Info:

„Live at Kulturkeller Park, Flawil“: Groovy, lyrisch und bluesisch ist die Musik des Q-tetts, die fast ausschliesslich von eigener Hand kreiert worden ist. Urs C. Eigenmann (Tasten), Erwin Pfeifer (Gitarre) und Pino Buoro (E-Bass) – alle aus der Ostschweiz – kennen sich schon viele Jahre und haben zusammen in diversen Bands gespielt. Die im Aargau lebende Nicole Aravena (Schlagzeug) und der Vorarlberger-Musiker Berti Lampert (Saxophone) ergänzen die Band aufs Beste.

Die CD kann für Fr. 20.- (inkl. Porto) gegen Vorauszahlung bestellt werden. Nach Eingang der Zahlung erfolgt der Versand sofort. Auch bei Musik Hug AG in St. Gallen erhältlich.

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Berti Lampert – Saxophone
hat mit zarten 13 Jahren das Klarinettenspiel begonnen, war zwar nie sein Herzensinstrument war. Mit 14 Jahren kaufte er aus seinem Ersparten sein erstes Saxophon, wofür er in seinen Sommerferien 9 wochen gearbeitet hat. Mit 21 Jahren besuchte er den ersten Saxophonunterricht bei Andy Scherrer in Bern und hat danach, neben seiner beruflichen Tätigkeit als Sozialpädagoge, an der Swiss Jazz School in Bern das Jazzstudium begonnen. Später wechselte Berti an die Jazzschule St. Gallen, an der er 1989 das Studium mit Diplom abgeschlossen hat. Mitwirkung in verschiedensten Jazzformationen und Gründung eigener Bands, wie z. B. „Berti’s Groovemachin“ und „Berti’s Fetzvehikel. Wichtige Stationen: ABAQUA, Mahdi Millas Rhythm and Jazz Company, AION-Quintett, JOV (Jazzorchester Vorarlberg und noch viele andere Formationen. Berti spielt Sopran-, Alto-, Tenor-, und Baritonsaxophon – alle gleich gerne, wie er meint, weil er die Klangvielfalt und die verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten der Instrumente liebt. Jazz, Souljazz und Funk sind seine Leidenschaft.

Erwin Pfeifer – Gitarre & Komposition
ist in Wien geboren. Er absolvierte das Konservatorium der Stadt Wien in Tonsatz & Komposition bei Prof.R.Portisch, die Musikhochschule Wien in Gitarre. Nebenbei besuchte er das Jazzarrangementstudium und beschäftigte er sich mit elektronischer, bzw. Computermusik. Ihm wurde der
Anerkennungspreis der Stadt Wien für die Kammeroper “Weiss & Rot” verliehen und er erhielt das Stipendium der “Carl Michael Ziehrer-Stiftung”. Dann folgte ein weiteres Auslandsstipendium für Komponisten vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht und Kunst (für Kanada). Pfeifer erhielt einige Kompositionsaufträge im In- und Ausland. Eigene Werke wurden im österreichischen, kanadischen sowie im deutschen Rundfunk aussgestrahlt und dazu kam eine intensive kammermusikalische Tätigkeit. Mehrere Meisterkurse in Gitarre folgten, u.a. bei Manuel Barrueco, Alvaro Pierri, David Russell und Abel Carlevaro. Im Jazzbereich arbeitete Erwin Pfeifer unter anderem langjährig mit dem Ostschweizer Pianisten U. C. Eigenmann in diversen Bands zusammen und hat als „Jazzfusiongitarrist“ in diversen eigenen und anderen Projekten Erfahrungen gesammelt. Er lebt und arbeitet seit mehreren Jahren in der Ostschweiz im Raum St.Gallen und unterrichtet an der Kantonsschule Trogen und an öffentlichen Musikschulen in der Region.

Urs Carl Eigenmann – Piano, E-Piano
– in Davos geboren und in St. Gallen aufgewachsen – ist vor allem Autodidakt, besuchte die Jazzschulen Graz (A) und Bern und da im Jahre 1967 das Urs Carl Eigenmann-Trio. Es war eine eigentliche Blues-Band. Mit dieser Band fanden regelmässig Konzerte in Bern und Umgebung statt. Einige Zeit später stiess der Gitarrist Virginio Zambelli auf die Gruppe. Im Jahre 1969 zügelten Zambelli und Eigenmann nach Lugano. Dort spielten sie mit den dort ansässigen Musikern, einige Male auch mit dem Schlagzeuger Cosimo Lampis und dem Gitarristen Vittorio von der berühmten Gruppe „Toad“. Im Jahre 1970 kehrten sie wieder nach Bern zurück und gründeten die Gruppe off&out. Mit dieser Gruppe haben sie viele Konzerte gegeben, unter anderem wiederholt am damaligen Jazzfestival Zürich, das unter der Leitung von André Berner stand.

„Die Liste der Musiker, die bei off&out gespielt haben, ist lang und eindrücklich“, schrieb der Journalist Richard Butz, „und ganz nebenbei, aber nicht zu vergessen: Urs C. Eigenmann hat ein Stück originaler Schweizer Jazzgeschichte mitgestaltet. Nochmals 50 Jahre können es wohl nicht mehr werden, aber solange es diesen „Kerl“ gibt, können wir off&out noch einiges erwarten – und uns darauf freuen!“

Pino Buoro – E-Bass
lebt in Arbon und beschreibt den Werdegang so: „Papi kauft Bubi Akkordeon – damit er brav ein Instrument lerne. Mit 16 Jahren kaufte der „Bubi“ sich einen Elektrobass und spielte vier Wochen später in der ersten lokalen Blues- und Rockband.“ Er wurde ein beliebter Bassit und auch Sänger und spielte Bass und Gesang bei „Blues Club“ (später „The Club“), „Soul Set“, Urs C. Eigenmann’s „off&out“ und „Umamaca“, „Infra Steff“, „Suzy Wong Hotel“ und „Tschako und die Kapelle“. Auftritte am St. Galler Open-Air, am Fernsehen und CD-Produktionen waren angesagt. Später gründete Buoro mit Niki Frei das Projekt „Back to Back“ und seit 2007 besteht auch das Rockprojekt mit dem Namen „Final-Cut“. Das Akustik-Trio „Corretto“ spielt schon seit dem Jahre 1998.

Nicole Aravena – Schlagzeug
ist eine Zürcher Schlagzeugerin, die im Aargau lebt und im Juni 2008 erfolgreich ihr Studium an der Musikhochschule Luzern abschloss. Sie spielte in diversen Bands wie Guillermo Sorya, Ivan Modoni und hatte einen Fernsehauftritt mit den Sugababes im Schweizerfernsehen SF1, sowie an den Jazzfestivals Coolart, Somers, Melbourne (Australien), Edinburgh Fringefestival (Schottland) mit der australischen Sängerin Hayley Claire und vielen, anderen Venues. Zurzeit arbeitet Nicole an verschiedenen Jazzprojekten.

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